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Die klassische Sitzordnung

Jeder hat seinen Lieblingsplatz und dieser sollte allen Annehmlichkeiten zugewandt sein. So ist es üblich, dass auf der Rückseite des Chesterfield Sessels ein Beistelltisch steht, auf dem Gläser und Co. abgestellt werden können. Nicht selten stehen hier auch diverse Gins oder Whiskys mit Eiswürfelbehältern. So kann der Gast sich mit Drinks versorgen und hat zudem alles direkt zur Hand. Die Sitzecke ähnelt einem offenen Rechteck, das aus Sofas, Sesseln und gepolsterten Fußbänken besteht. Dabei werden alle Sitzmöbel Richtung Kamin zugewandet. Denn früher war es wichtig, dass man in der Nähe der "Feuerstelle" saß, um sich warm zu halten. Auch macht es heute Sinn, seine kalten Füße in Richtung Kamin zustrecken. Auch können seitlich vom Kamin zwei Chesterfield Sessel platziert werden.

Ein großer Wohnbereich, der sowohl Wohn- als auch Esszimmer miteinander verbindet, war bis ins 14. Jahrhundert üblich. Seit den 1970er Jahren wird dies hierzulande als Trend angesehen. Darüber hinaus ist es äußerst praktisch: So kann man sich nach dem Essen direkt aufs gemütliche Chesterfield Sofa setzen und entspannen. Aber nicht nur Ess- und Wohnbereich werden gerne miteinander verbunden, sondern auch Wohn- und Arbeitszimmer. In einem großen Raum lassen sich so mehrere kleine "Zentren" schaffen. Demnach platziert man den großen Schreibtisch einfach hinter das Chesterfield Sofa und integriert es so mit in den Raum, ohne dass es als störend empfunden wird.

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