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Das unzertrennlich gute Duo : Das englische Chesterfield Ledersofa mit Bureau, englischem Sideboard oder mit Kommode

Eine Innovation mag ein antikes Möbelstück wohl kaum sein, dennoch lassen sich gerade englische Antiquitäten besonders gut miteinander kombinieren und verleihen ihrer Einrichtung gerade durch schön gemaserte Holzarten wie Eibe, Eiche oder auch Mahagoni einen edlen Charakter. Massives Holz ist Standard bei englischen Bureaus, Sideboards und auch Kommoden. Liebhaber von Chesterfieldmöbeln, insbesondere beliebt die Chesterfieldledersofa oder auch ein charmanter Chesterfieldsessel, kennen sich meist gut aus mit Lederpolstermöbeln und englischen Möbeln insgesamt. So haben Sie eventuell bereits ein praktisches Bureau mit viel Stauraum in Ihrem Wohn- oder Arbeitszimmer mit einem Chesterfield Ledersofa gepaart oder Gefallen an einem englischen Sideboard aus Mahagoni in Ihrem Wohnzimmer gefunden. Ursprünglich waren die nun antiken Sideboards und die antiken Kommode lange Zeit mit klappbarem Scharnierdeckel ausgestattet, eine Schublade kam erst später hinzu. Durch diese Weiterentwicklung des englischen Sideboards und der englischen Kommode genießen wir heute umso mehr Stauraum und Strukturierung im Inneren. Warum das Chesterfield Ledersofa so gut zu wahlweise antikem Bureau, Sideboard oder Kommode passt? Eindeutig wegen seiner glänzenden Lederoberfläche, die wenn es sich um eine Antiquität handelt, oder länger genutzt wurde, eine schöne individuelle Patina aufweist. Der charmante „used-look“- Charakter ist für Vintage- und Retroliebhaber gewünscht und steigert den (optischen) Wert. Eine originales Chesterfieldmöbelstück glänzt daher nur mit ebenwürdigen englischen Möbelstücken und sorgt für eine harmonische Einrichtung.

 

Know-how über englische Sideboards und englische Kommoden

Das englische Sideboard stammt natürlich aus Großbritannien, genauso wie die artverwandte englische Kommode, die wir als beliebtes Schubladenmöbel schätzen. Unter dem französischen Namen „Bureau“ wurde sie im frühen 18. Jahrhundert richtig modern.  Besonders prägend war dabei der französische Möbelbauer André Charles Boulle, der auch Kommoden für Ludwig XIV anfertigte. Erst ab ca. 1710 wurde die Kommode auch unter diesem Namen gehandelt.Damals wie heute überzeugt die Kommode durch die gute Unterteilung, der zusätzlichen Ablagefläche und dem kompakten, edlen Design, ähnlich wie das englische Sideboard. „Commode“ auf Französisch bezeichnet nämlich Nichts anderes als bequem und praktisch! Was in Frankreich en vogue war, wurde auch in Großbritannien beliebt und in den englische Möbelmanufakturen waren die englische Kommoden und englische Sideboards Standardanfertigungen für unzählige Haushalte. Immer wieder wurden diese nun antiken Möbelstücke neu gedacht und innovativer gestaltet – ja nach Epoche und Zeitgeist.

Die englischen Kommoden des 19. Jahrhundert , welche auch speziell für die Seefahrt entwickelt wurden, erlebten durch Wellington Chest um 1820 eine Überholung im Design. Maritime und Military Styles weisen bemerkenswerte Details auf! Mit einer schmalen und hohen Form der englischen Kommode und zentralem Verschlussmechanismus ist sie nach wie vor ideal für die Aufbewahrung. Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen!

 

Kompetente Beratung beim Spezialisten für englische Holzmöbel und antike Kommoden

Kaum andere englische Holzmöbel weisen so viel Funktionalität und geschliffen schöne Optik auf, wie die antike Kommode. Daher ist die antike Kommode auch eine unserer Favourites unter den englischen Holzmöbeln. Fachgerechte und adäquate Restaurierung, wenn nötig ist bei uns Programm.

Schauen Sie gerne bei uns vorbei und lassen Sie sich von der Bandbreite an antiken Kommoden überzeugen. Bei Interesse lassen wir originaltreue Nachbauten von englischen Holzmöbeln nach Maß anfertigen. Natürlich bieten wir noch viel mehr Stilmöbel an –englische Kommoden, Bureaus, Sideboards oder unsere Klassiker die Chesterfield Ledersofas. Wir freuen uns Sie beraten zu dürfen!

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